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Baujahre:

1970 bis 1979

22 Doppelhäuser

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Schmidt, Ude, Köhl
Kurt Schmidt / W. Ude / Siegfried Köhl
Optisch dominiert eine Gruppe von 22 Doppelhäusern diese typisch vorstädtische Umgebung gepflegter Eigenheimträume.

Altenwohnheim St.-Remberti-Stift

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Haslob, Hartlich, Schütz
Harm Haslob / Peter Hartlich / Joachim Dietrich Schütz
Neben der Erfüllung des umfangreichen Programms, das einen Pflegebereich mit 70 Betten, Einrichtungen für die medizinische Versorgung, Räume der Begegnung und 50 heimverbundene Apartments vorsah, musste mit dem Neubau auch die Anpassung an die historische Anlage gelingen.

Altenzentrum Horn

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Turk, Borchers, Richter
Wilfried Turk / Volker Borchers / Rudi Richter
Infolge des Grundstückszuschnittes innerhalb eines bereits relativ dicht bebauten Quartiers erhielt das Gebäude seine kompakte Form und charakteristische Längsausdehnung.

Altenzentrum Ichon-Park

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Turk, Borchers, Richter
Wilfried Turk / Volker Borchers / Rudi Richter


Die weiße klassizistische Giebelfront des Landhauses Ichon spiegelt sich im Teich des parkartig gestalteten Anwesens.

Altenzentrum St. Michael

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Architekt: Heckrott Veit



Die dreibündige Anlage wird in ihrer Kernzone durch zwei Innenhöfe und die zentrale Halle belichtet. Die helle Halle ist der großzügig gestaltete kommunikative Mittelpunkt des Hauses.

Berufsbildungswerk des Reichsbundes

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Arbeitsgruppe me-di-um, Hamburg
Thies Jentz / Heiko Popp / Peter Wiesner / Jan Störmer / Siegfried Zimmermann
Die Anlage dient als Ausbildungsstätte zur erstmaligen Berufsausbildung junger Menschen mit Behinderung.

Bürohaus

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Architekt: Schulze Gert


Auf dem schmalen, schiefwinklig geschnittenen Grundstück überzeugt das Bauwerk mit einer klaren Gliederung...

Café im Rhododendronpark

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Müller, Müller, Reese
Kristen Müller / Dorothea Müller / Wilfried Reese


Gartenbaudirektor Berndt Andreas entdeckte in dem schmucken, spitzgiebeligen Bau „eine Mischung aus Finnisch und Japanisch“.

Ehemalige Deutsche Apotheker- und Ärztebank

Straßenansicht

Architekt: Lindner Otto
Das Gebäude besticht architektonisch durch seine bewusst sichtbar belassene konstruktive Struktur. Der Entwurf basiert auf einem Büroraster von 62,5 x 62,5 cm. Im Erdgeschoss liegt der Kundenbereich, darüber befinden sich zwei Büroetagen, im Staffelgeschoss ist eine Hausmeisterwohnung untergebracht.

Evangelische Dietrich-Bonhoeffer-Gemeindezentrum

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Architekt: Schröck Carsten



Das Dietrich-Bonhoeffer-Gemeindezentrum steht für die seinerzeit verbreitete Haltung einer „Entsakralisierung“ des Kirchenbaus. Auf einen Turm wurde bewusst verzichtet. Die zeltartige Anmutung der Seilnetzkonstruktion versinnbildlicht eine offene, an den konkreten Bedürfnissen der Menschen ansetzende Gemeindearbeit. In einer durch banale Mietshauszeilen geprägten Umgebung wirkt die Gestalt des Gebäudes, ein unsymmetrisches organisches Gebilde, geradezu provozierend. Die Konstruktion wurde in Zusammenarbeit mit dem bekannten Tragwerksplaner Frei Otto entwickelt, der sich durch den Deutschen Expo-Pavillon in Montreal (1967) und die Zeltdächer im Münchner Olympiapark (1972) einen Namen gemacht hatte.

Evangelische Jona-Kirche und Gemeinderäume

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Architekt: Weiss William






Als letztes Bebauungsgebiet des Neubaustadtteils Vahr entstand Anfang der siebziger Jahre das „Kurfürstenviertel“ und mit ihm die Jona-Gemeinde. Wie bei anderen Gemeindezentren aus dieser Zeit wurde auch hier auf eine „sakrale Ausstrahlung“, auf klassische äußerliche Kirchenmerkmale verzichtet. Der Zweck ist dem Bauwerk in der Tat von außen schwerlich anzusehen.

Evangelische St. Johannes-Kirche und Gemeindezentrum

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Friedrich Schumacher und Claus Hübener
Friedrich Schumacher / Claus Hübener


Kirche und Gemeinderäume sind um einen Innenhof gruppiert. Der Sakralbau sticht mit seinem Satteldach aus der Gruppe der Flachdachbauten heraus. Das Dach ist an der Westseite weit heruntergezogen. Am Südgiebel wird in der Verlängerung der Dachschräge ein bescheidener Glockenturm entwickelt. Die sichtbar gelassene konstruktive Struktur aus Beton und Ziegelausfachungen bestimmen das Erscheinungsbild.

Evangelisches Gemeindezentrum Blockdiek

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Architekt: Andersen Otto



Über dem Flachbau des Gemeindezentrums erhebt sich im Obergeschoss der Kirchenraum unter einem großen zeltartigen Satteldach mit einer steiler und einer flacher geneigten Seite. Die markante Dachform macht durch ihre zeichenhafte Wirkung im Stadtteil einen Glockenturm überflüssig. Der Westgiebel ist vollständig verglast. Aufgrund der äußerlichen Verspiegelung dieses Fensterdreiecks, der einzigen Lichtquelle des Kirchenraums, ist ein Blick von innen auf den Stadtteil, aber kein Blick von außen nach innen möglich.

Evangelisches Gemeindezentrum Lüssum

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Architekt: Schröck Carsten



Das Gebäude ist das Gotteshaus mit der wohl geringsten sakralen Anmutung unter den bremischen Sakralbauten nach dem Zweiten Weltkrieg. Am Rande eines Neubaugebiets gelegen, das schon bald nach seiner Fertigstellung als soziales Problemgebiet galt, war eine Betonung der sozialen Funktion der Gemeindearbeit auch im baulichen Ausdrucksgehalt vordringlich. Das Geld für den Turm wollte man lieber für nützlichere Dinge ausgeben. Und so wurde der im Südosten an den Hauptbau des Zentrums anschließende lang gestreckte Kindergarten als „liegender Turm“ interpretiert.

Evangelisches Gemeindezentrum Tenever

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Architekt: Schröck Carsten



Der bekannte Bremer Architekt Carsten Schröck, Schöpfer zahlreicher Kirchen und Gemeindebauten, erlebte die Einweihung seines Baus nicht mehr. Er starb 1973 im Alter von 49 Jahren. Schröcks Nachfolgebüro Rosengart, Busse und Partner vollendete ein Bauwerk, dem die damals weit verbreitete Idee zugrunde liegt, die Gemeindearbeit in den Mittelpunkt und die sakralen Ausdrucksgehalte zurück zu stellen. Das Gebäude besitzt einen zentralen „Marktplatz“ – ein Raum, der 250 Personen fassen kann. Er bekommt über einen Obergaden Licht. Durch Schiebetüren lässt sich ein weiterer Raum anfügen, der 100 Personen fasst.

Geschäftshaus Bischofsnadel

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Architekt: Meyer-Burg Volkhard
Der Bau ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil er konsequent von dem üblicherweise beim Wiederaufbau der Bremer Innenstadt bevorzugten Schema des „traditionalen Anpassungsneubaus“ abweicht.

GEWOBA-Hochhaus

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Architekt: Zill Martin





Das Gebiet zwischen Bahnhof und der geplanten und Mozarttrasse galt als City-Erweiterungsgebiet und sollte durch einen Kranz von Hochhäusern gerahmt werden...

Großwohnanlage „Grohner Düne“

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Architekt: Planungsabteilung Bremer Treuhand
Realisiert wurden nur der erste und der zweite Bauabschnitt bestehend aus einer U-förmigen Figur und einem Riegel hinter dessen offener Seite. Der hofartige Innenraum, unter dem sich die Tiefgarage befindet, hat keine angenehmen Proportionen.

Hallenbad Süd

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Rotermund&Sommer
Carl Rotermund / Walter Sommer


In der zur Straße gelegenen Hälfte befinden sich diverse Nebenräume, während in der zum Park ausgerichteten Hälfte die beiden Schwimm-
becken, ...

Katholische St.-Birgitta-Kirche, Gemeindezentrum und Altenwohnheim

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Architekt: Heckrott Veit



Die am Rande der in den sechziger Jahren entstandenen neuen Siedlung Marßeler Feld platzierte Bauanlage hat höchst unterschiedliche Funktionen aufzunehmen...

Kaufhaus Horten (heute Galeria Kaufhof)

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Morschel, Henke, Hodde
Siegfried Morschel / Henke / Hodde
Als Horten im September 1972 in Bremen sein Haus eröffnete, war es mit 18.500 qm Verkaufsfläche das größte des Konzerns. Der Bau bot außer den damaligen Standards auch einige Besonderheiten.

Klinikum Bremen-Ost

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Arbeitsgemeinschaft Krankenhaus Bremen-Ost
Schanty und Partner / U. Rosner
Durch seine pure Größe ist das Gebäude in den parkartigen, von Fachwerkbauten der Jahrhundertwende geprägten Klinikgelände kaum zu übersehen. In den 1970er Jahren entsprach es mit seinem kompakten Grundriss den neuesten Erkenntnissen im Klinikbau und besaß durch sein integratives Konzept Vorbildfunktion. Inzwischen ist es in die Jahre gekommen. Das sieht man ihm an. Doch ein genauerer Blick lohnt sich.

Klöckner-Verwaltungsgebäude (heute Arcelor)

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Hentrich, Petschnigg und Partner
Helmut Hentrich / Hubert Petschnigg


Entsprechend dem seinerzeit vorherrschenden Repräsentationsbedürfnis von Großkonzernen gibt sich der Hauptbaukörper nach außen mit seiner reflektierenden Glas-Vorhangfassade als Abstand gebietender kubischer Solitär.

Osterholz - Tenever Demonstrativbauvorhaben

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Tenever
Martin Zill / Nina Kessler / Gehrhard G. Dittrich
Die propagierte Verdichtung, die sich als Resultat eines verwissenschaftlichten Städtebaus gab, basierte de facto auf dem schlichten ökonomischen Zwang, bei knapper und teurer werdenden Bauland zu optimalen Ausnutzungen zu kommen.

Reihenhäuser in Rönnebeck

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Architekt: Schulze Gert



War der lokale Sondertypus „Bremer Haus“ in den fünfziger und sechziger Jahren nur bei traditionalistisch geprägten Architekten ein Thema, so änderte sich das mit dem Scheitern der spätmodernen Großprojekte abrupt.<

Terrassenhaus

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Kurt Schmidt und Karl-Heinz Stelling
Kurt Schmidt / Karl-Heinz Stelling
Egal von welcher Seite man sich dem Haus annähert: Es befindet sich in selbstbewusstem Kontrast zu seiner Umgebung ohne maßstabssprengend zu wirken.

Universität Geisteswissenschaften 2

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Schmidt, Müller, Glade
Kurt Schmidt / Kristen Müller / Werner Glade
Der ausladende drei- und viergeschossige Baukörper ist von keinem Punkt aus als architektonische Ganzheit zu fassen.

Universität Sportbereich

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Arbeitsgruppe me-di-um, Hamburg
Thies Jentz / Heiko Popp / Peter Wiesner / Jan Störmer / Siegfried Zimmermann
Mit der Verwendung einer feingliedrigen, farblich behandelten Stahlstruktur an der Fassade des Hauptgebäudes wird ein weiterer Gegenakzent zum etwas grobschlächtigen Äußeren der früheren Bauten gesetzt.

Verwaltungshochhaus Haake-Beck ( heute InBev)

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Architekt: Brune Ewald



Mit dem 51 Meter hohen Gebäude, in exponierter Lage an der neustädtischen Weserfront vor der Stephanibrücke gelegen, schuf sich die Brauerei erstmals eine Zentrale für ihre zuvor zerstreut untergebrachten ungefähr 350 Verwaltungsmitarbeiter.

Wohnanlage "Am Lehester Deich"

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Architekt: Pahlke Werner
An der Nordseite des Lehester Deichs gelegen, staffelt sich die Anlage mit elf Eigentumswohnungen nach hinten in die Höhe.

Wohnanlage Großer Kurfürst

Verschwinden

Spengelin/Wessel
Ingeborg Spengelin / Friedrich Spengelin / Bernhard Wessel
Im noch unbebauten Winkel zwischen der Gartenstadt Vahr und der Neuen Vahr entstand Anfang der Siebzigerjahre das so genannte Kurfürstenviertel...

Wohnanlage in Oberneuland

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Architekt: Meyer-Burg Volkhard
In der unmittelbaren Umgebung hatte der Bauträger in verdichteter Bauweise schon 22 Doppelhäuser erstellt. Auf einem schwierig zu bebauenden Restgrundstück entstand eine kleine Wohnanlage mit 12 Wohnungen in noch größerer Verdichtung.

Wohnanlage Marcusallee

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Schmidt / Müller
Kurt Schmidt / Kristen Müller
Typologisch und formal scheint die Anlage mit ungefähr hundert Wohneinheiten vom damals viel beachteten englischen Wohnungsbau beeinflusst zu sein.

Wohnanlage Schwachhauser Heerstraße

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Architekt: Krüger Gerd
Die Gebäude für die siebzig Eigentumswohnungen sind auf dem schmalen Grundstück an der stark befahrenen Ausfallstraße so angeordnet, dass sie mit ihren Nordseiten den Straßenlärm abschirmen.

Wohnanlage Wohlers Eichen

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Team 4
Karl August Welp / Friedemann Wolff / Gunter Müller / Wilhelm Stadtlander
Das sich ständig vergrößernde Industriegebiet am Rande Oslebshausens und ein vermuteter Bedarf an arbeitsplatznahen Wohnungen für die Beschäftigten der AG Weser und der Klöckner Hütte waren für die Wohnungsbaugesellschaft Anlass, ein neues Wohnquartier zu errichten.

Wohnbauten im Milchquartier

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Mensinga, Rogalla und Partner Osmers, Hamburg
Mensinga / Rogalla


In Erwartung des Durchbruchs der „Ost-Tangente“ durch das Ostertorviertel war die Bausubstanz in den betreffenden Straßen jahrelang vernachlässigt worden, Baulücken taten sich auf.

Wohnhausgruppe Schenkendorfwiese

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Schulze u. Stridde
Gert Schulze / Walter Stridde
Die „Schenkendorfwiese" liegt mitten in einem begehrten Wohnquartier und hatte das Interesse von Wohnungsbauunternehmen geweckt.